13.08.2016, Hasbergen: Steckenpferdtour

19.08.2016, Hasbergen: Bericht von der Steckenpferdtour
Bei bestem Radfahrwetter starteten am Samstag, den 13.8., 320 Radtourenfahrer in Hasbergen zur voraussichtlich letzten Steckenpferdtour. Unter den Startern waren 140 sogen. Hobbyfahrer, also Fahrer ohne Wertungskarte. Außerdem haben 60 Sternfahrer Hasbergen angesteuert. Sie kamen von benachbarten Vereinen aus Vechta, Greven, Steinfurt, Emsdetten und sogar aus Werne. Auch Gäste aus Frankreich waren diesmal am Start.
Mit einigen Begrüßungsworten stimmte unser RTF-Fachwart Heinz Brunsmann die startbereiten Radsportler auf die zu fahrende Strecke ein. Danach wurde das Teilnehmerfeld in Gruppen zu je 30 Fahrern losgelassen.
Die Strecke führte zunächst westwärts in Richtung Laggenbeck, um dann durch das schöne Aatal und Bocketal in das flache Münsterland zu gelangen. Zumeist ging es über wenig befahrene Wirtschaftswege am Flughafen Münster-Osnabrück vorbei bis hinter Greven. Danach führte der Weg wieder in Richtung Norden über Brock nach Lienen. Hinter Lienen wartete dann der Teutoburger Wald mit den Serpentinen nach Holperdorp. Wer sich für die 150er Runde entschied, bog nach Bad Iburg ab und kam ein zweites Mal in Lienen an.
Mit einer flotten Abfahrt von Holperdorp über Hagen ging es zurück zum Ziel nach Hasbergen.
Die Stimmung unter den Fahrern war ausgezeichnet. Viele bedauerten, dass es die letzte Steckenpferdtour der RRG Osnabrück gewesen war.
Heinz Brunsmann bedankt sich bei den vielen Helfern, ohne die eine solch große Veranstaltung unmöglich durchgeführt werden könnte. Ein besonderer Dank geht an die vier freiwilligen Helfer der RSG Hellern, die uns tatkräftig unterstützt haben.

 

15.08.2016, Hasbergen: Ex-Profi Jörg Ludewig bestimmte das Tempo
Bei einer RTF gibt es keine Sieger, aber zum Training kann natürlich schnell gefahren werden. Diesmal hatte sich eine besondes hochkarätige Gruppe zur Trainingsausfahrt getroffen. Der Fotograf an der Strecke mit seiner Zeittabelle ist von der Spitzengruppe ziemlich überrascht worden. Das Foto konnte gerade so noch geschossen werden.

 

Jörg Ludewig in Zeitfahrmanier gibt das Tempo vor und Lars Geisler kann immer noch lächeln.

 

Kurz vor Lienen machte Jörg Ludewig das Tempo. Im Windschatten folgte Werner Grundkötter, Frank Denzol und Lars Geisler. Julian Hellmann sicherte die Truppe nach hinten ab.

 

Hinten muss richtig gebissen werden. Aber Ex-KT-Fahrer Julian Hellmann wirkt noch entspannt.

 

Im Ziel konnte man die gefahrene Zeit kaum glauben. 2:45 Std. für 110 km bedeuteten einen 40er Schnitt. Und das bei der winkligen Strecke mit vielen Stoppstraßen. Trainingsausfahrten werden auch von Hochleistungssportlern im Normalfall nicht so schnell gefahren. Gut, dass keiner ein Rennen am nächsten Tag auf dem Programm hatte.

 

Die Leistungssportler unter den Teilnehmern fahren mit einem Affenzahn durch Brochterbeck.

 

Die späteren Gruppen fuhren ein moderates Tempo.

 

Es wurde auch in Teamformation gefahren.

 

Über die gesamte Strecke haben sich immer wieder größere Gruppen zusammengefunden.

 

Wer die Fahrt ohne Hektik genießen wollte fuhr hnter dem Fahrerfeld.

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